Für Anwälte & Juristen

Plädoyers, die wirken. Verhandlungen, die kippen.

Rhetoriktraining für Anwälte — entwickelt für Mandantengespräche, Plädoyers und Verhandlungssituationen. 10 Minuten am Tag. Keine Bühnen-Workshops, keine Wochenend-Seminare.

Alltag

Vier Situationen, in denen Rhetorik den Unterschied macht.

01

Plädoyer ohne Wirkung

Du hast die Akten studiert, die Strategie steht — aber die Pointe verpufft. Der Richter blickt auf die Uhr.

02

Mandant in Sorge

Komplexe juristische Sachverhalte verständlich zu machen, ohne anwaltliche Distanz zu verlieren — eine tägliche Gratwanderung.

03

Verhandlung an der Kippe

Die Gegenseite spielt auf Zeit. Dein nächster Satz entscheidet über die Vergleichsbereitschaft.

04

Mediale Stellungnahme

Ein Mandat zieht Aufmerksamkeit auf sich. Vor dem Mikrofon zählen Rhetorik und Tonalität — nicht Paragrafen.

Was du trainierst

Drei Fokusbereiche für die Robe.

Argumentation

Sauber strukturieren

Toulmin-Schema, PREP-Methode, Dreiklang — Frameworks, mit denen Plädoyers tragend werden.

Schlagfertigkeit

Ad-hoc reagieren

Einwände parieren, ohne in die Defensive zu rutschen. Reframing-Techniken aus dem Improvisationstheater.

Stimme & Präsenz

Im Raum stehen

Atmung, Stimmsitz, Tempo — die unsichtbaren 93 % der Wirkung.

Cicero, De Oratore

„Der Redner ist niemand, der nichts zu sagen weiß und das doch ausgezeichnet vorzutragen versteht."

Die juristische Substanz hast du. Wir geben dir die Form.

Beispiel-Stimmen

So sieht es aus, wenn es wirkt.

Plädoyer mit Hook.

„Mein letztes Plädoyer hatte einen Hook, der saß — fünf Sekunden Pause am Anfang, ein Bild aus dem Akteninhalt. Der Vorsitzende hat danach genau zugehört. Vor sechs Monaten hätte ich das nicht hinbekommen."

Strafverteidigerin · 39 Jahre

Mittelgroße Kanzlei, Wirtschaftsstrafrecht

Eskalation runterholen, Monate sparen.

„Mandanten kommen oft eskaliert ins Büro — Glasl-Stufe 4 oder 5. Mit gewaltfreier Kommunikation schaffe ich es jetzt regelmäßig, sie aus der Spirale zu holen, bevor wir über Anträge reden. Das spart beiden Seiten Monate."

Familienrechtsanwalt · 47 Jahre

Stadtkanzlei, Schwerpunkt Mediation

1,2 Mio. mehr durch besseres BATNA.

„BATNA war für mich ein abstrakter Begriff aus dem Studium. Erst durch konkrete Verhandlungs-Übungen habe ich verstanden, wie ich es VOR dem Termin schärfe. Bei der letzten Übernahme habe ich für meine Mandantin 1,2 Mio. mehr rausgeholt — weil ich nicht angewiesen war."

Wirtschaftsanwältin · 35 Jahre

Mittelständische Kanzlei, M&A

Klar, ohne kalt zu sein.

„Ich überbringe pro Woche zwei bis drei wirklich schlechte Nachrichten — Kündigungen, Kürzungen, Verluste. Das BLUF-Format hat mich gelehrt, nicht mehr in Smalltalk auszuweichen. Klar zu sein, ohne kalt zu sein."

Insolvenzverwalter · 51 Jahre

Solo-Praxis mit zwei Sachbearbeiterinnen

Verstehen, bevor ich antworte.

„Mein erstes Mandantengespräch war ein Desaster. Ich habe alles erzählt, was ich wusste, und nichts gefragt. Heute starte ich mit drei offenen Fragen — und der Mandant hat das Gefühl, ich verstehe sein Problem. Selbst wenn ich es noch nicht ganz tue."

Junganwalt · 31 Jahre

Erstes Jahr in einer Großkanzlei

Hinweis: Die hier gezeigten Stimmen sind Beispiel-Personas aus typischen Zielgruppen-Profilen — keine realen Personen, keine realen Bewertungen. Sie illustrieren, wie das Training auf konkrete Berufssituationen angewendet wird. Sobald unsere Beta-Tester ihre Erfahrungen freigeben (mit schriftlicher Einwilligung), werden sie hier durch echte Stimmen ersetzt.

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